Bruttoeinkommen vs. Nettoeinkommen — Der Unterschied erklärt
Lernen Sie, warum Ihr Nettoeinkommen kleiner als das Bruttoeinkommen ist und welche Abzüge dafür verantwortlich sind.
Verstehen Sie die Grundlagen der Lohnabrechnung, Steuern und Sozialversicherungen. Alles, was Sie über Ihre Gehaltsabrechnung wissen müssen — einfach erklärt.
Erfahren Sie alles über Gehaltsberechnung, Abzüge und Lohnverarbeitung mit praktischen Erklärungen.
Lernen Sie, warum Ihr Nettoeinkommen kleiner als das Bruttoeinkommen ist und welche Abzüge dafür verantwortlich sind.
Überblick über die wichtigsten Sozialversicherungen in Deutschland und wie diese von Ihrem Gehalt abgezogen werden.
Verständnis der Lohnsteuerberechnung, Steuerkategorien und wie diese Ihre Gehaltsabrechnung beeinflussen.
Erfahren Sie, wie eine Gehaltsabrechnung Schritt für Schritt erstellt wird und welche Abzüge in welcher Reihenfolge erfolgen.
Die wichtigsten Konzepte, die Sie kennen sollten
Das ist Ihr volles Einkommen, bevor irgendetwelche Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge abgezogen werden. Es ist der Betrag, den Ihr Arbeitgeber mit Ihnen vereinbart hat.
Dies ist eine Einkommensteuer, die direkt vom Gehalt abgezogen wird. Die Höhe hängt von Ihrer Steuerklasse und dem Jahreseinkommen ab.
Dazu gehören Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung. Diese Beiträge sichern Sie ab.
Das ist das Geld, das Sie tatsächlich auf Ihr Bankkonto bekommen. Es ist das Bruttoeinkommen minus aller Steuern und Sozialversicherungsbeiträge.
Im Durchschnitt gehen etwa 40-45% des Bruttogehalts für Steuern und Sozialversicherungen ab. Die genaue Quote hängt von Ihrer Steuerklasse und dem Einkommen ab.
Die meisten Arbeitgeber zahlen das Gehalt monatlich am Ende des Monats oder am Anfang des nächsten Monats aus. Der genaue Termin sollte im Arbeitsvertrag festgehalten sein.
Ihre Steuerklasse macht einen großen Unterschied bei der Lohnbesteuerung. Verheiratete Paare können durch die richtige Wahl Steuern sparen.
Falls Sie Mitglied einer Kirche sind, können zusätzliche Kirchensteuern anfallen. Diese beträgt etwa 8-9% der Lohnsteuer und wird ebenfalls vom Gehalt abgezogen.